Ollern(NÖ)/Bruck an der Glocknerstraße (S) – Vierzig Feuerwehren aus Österreich

errichteten gemeinsam eine 9300 Meter lange wasserfördernde Schlauchleitung mit dem größten jemals gemessenen Höhenunterschied - 1435 Meter von der Kassenstelle Ferleiten bis auf die Edelweißspitze. Mit dabei auch Einsatzmannschat und Gerät der Feuerwehr Ollern. 

Die Kameraden Herbert Obermaißer, Roman Obermaisser, Michael Reinsperger und Manfred Keiblinger reisten bereits am Freitagvormittag nach Bruck an der Großglocknerstraße. Nach der ersten Einweisung vor Ort fand in der Landesfeuerwehrschule die Einweisung der Maschinisten statt. Hierbei wurden die Berechnungen und Standorte der Tragkraftspritzen vorgestellt. In Summe galt es beim Weltrekordversuch 225 Bar an statischen Druckverlust mittels Pumpenleistung zu überwinden. 

Am nächsten Morgen folgte um 6:45 Uhr die Befehlsausgabe und um 10 Uhr erfolgte der Start zum Weltrekordversuch. Immer wieder kam es zu großen Druckschwankungen in der 42.000kg schweren Zubringerleitung. Diese mussten von den Maschinisten ausgeglichen werden. 

Kurz nach 12 Uhr schallten vierzig Folgetonhörner vom Großglockner. Das Ziel war erreicht! Der Weltrekord aufgestellt. 

„Wir freuen uns, dass wir Teil des Weltrekordes sind und danken ganz besonders unserer eingesetzten Mannschaft für ihren besonderen Arbeitseinsatz am Großglockner“, so unser Kommandant Stefan Obermaißer. 

 

Die Weltrekord-Teilnehmer der Feuerwehr Ollern Herbert Obermaißer, Roman Obermaisser, Michael Reinsperger und Manfred Keiblinger  

 

 

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Fotocredit: FF - Ollern

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